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Keuchhusten - Schnelle Diagnostik gegen weitere Ausbreitung

Beinahe in Vergessenheit geraten ist Keuchhusten heute wieder auf dem Vormarsch. So wurden dem Robert-Koch-Institut im vergangenen Jahr über 22.000 neue Fälle gemeldet. Im Jahr zuvor waren es lediglich rund 14.000 Fälle. Die weitere Ausbreitung kann vor allem durch einen ausreichenden Impfschutz verhindert werden. Aber auch eine schnelle und zuverlässige Diagnostik ist von entscheidender Bedeutung, um das Ansteckungsrisiko zu minimieren.

Die sicherste und schnellste Methode den Keuchhustenerreger Bordetella pertussis nachzuweisen, ist ein PCR-basierter Test. Durch die spezifische Vervielfältigung der Erreger-DNA ist das Verfahren hochspezifisch und sensitiv. Auch kann der Erreger bereits unmittelbar nach der ersten Ansteckung zuverlässig nachgewiesen werden. Die PCR als Nachweismethode ist somit anderen Methoden deutlich überlegen. Antikörper gegen Bordetella pertussis können beispielsweise erst Wochen nach der Ansteckung nachgewiesen werden. Auch die kulturelle Anzucht des Erregers ist schwierig und dauert mehrere Tage. Die Vorteile der PCR in der Keuchhustendiagnostik liegen also klar auf der Hand: schnell, sensitiv und spezifisch.

Setzen sie daher auf unseren PCR-basierten Test GenoQuick® Bordetella zum Nachweis von Bordetella pertussis und parapertussis. Denn nur, wenn Keuchhusten frühzeitig erkannt wird, kann eine Ansteckung von weiteren Personen verhindert werden. Vor allem Säuglinge und Kleinkinder sollten durch eine schnelle Diagnostik vor einer Ansteckung geschützt werden!

Erfahren sie hier mehr über den GenoQuick® Bordetella.